Chronenstock: Vom Riemenstaldner Tal
Aufstieg Von der Bergstation der Seilbahn zur Lidernenhütte und zum Ober Hüttli. Hinauf zum Sattel südöstlich des Schmalstöckli (ca. 1900 m), noch etwas ansteigen und in einem Bogen, die Höhe haltend, zum Sattel zwischen Schnüerstock und Chli Chaiser. Um diesen herum (ca. 35°, nordwest) und durch ein weites Tal hinauf zum Sattel zwischen Chaiserstock und Chronenstock (zuletzt 35°). Vorsicht, am Sattel häufig Schneewächten gegen die Südseite. Noch etwas hinauf zum rechten Ansatz des Felssriegels und durch ein enges, ca. 40 m langes Couloir zu Fuß (bei guter Schneelage auch mit Ski, ca. 45°) hinauf zum weiten Gipfelplateau und zum Gipfelkreuz. Abfahrt Vom Sattel hinab ins Blüemalpeli (bei sicheren Verhältnissen auch um den Gipfelaufbau des Chronenstocks herum zu P. 2337 und über die schönen Nordhänge hinab, bis 37°). Nun flacher gegen Ober Färlen zu und entweder rechts über Färlen oder links durch den Schluchen (je nach Variante bis 40°) zur Höchi. Durch das Tobel des Riemenstaldner Bachs oder auf der Sonnenseite hinab zum Chäppeliberg (Talstation).
Je nach Routenwahl lassen sich die steileren Abschnitte teilweise meiden. Eher Schattenhänge, die recht lange pulvrig bleiben. Die Traverse unter dem Chli Chaiser ist etwas steil, aber meist findet man eine gute Spur (diejenige zum häufig begangenen Blüemberg).